<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesdelegiertenkonferenz MV 23. März 2019: Änderungsanträge</title>
            <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>Landesdelegiertenkonferenz MV 23. März 2019: Änderungsanträge</title>
                <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>V3 neu: Für ein rechtsstaatliches Polizeigesetz in Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10207/amendment/16148</link>
                        <author>LAG DIR (dort beschlossen am: 21.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10207/amendment/16148</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 5:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Für ein rechtsstaatliches Polizeigesetz in Mecklenburg-Vorpommern</strong><br><br><strong>Mecklenburg-Vorpommern ist ein sicheres Bundesland</strong><br><br>Die Gesamtzahl der Straftaten, die in Mecklenburg-Vorpommern in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst werden, geht seit Jahren zurück. Die im April 2018 vorgestellte Statistik für das Jahr 2017 verzeichnete die niedrigste Fallzahl und die geringste Kriminalitätsbelastung pro Einwohner für unser Bundesland seit Bestehen der Statistik. Alles deutet darauf hin, dass sich dieser Trend fortsetzt.<br><br><em><strong>Innenminister nutzt Sicherheitsdebatte zum Abbau von Bürgerrechten</strong></em><br><br>Dennoch hat Innenminister Lorenz Caffier (CDU) den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes in die Verbandsanhörung gegeben, der neue Befugnisse für die Polizei unseres Bundeslandes vorsieht und die bestehenden Eingriffshürden deutlich absenkt. Der Minister nutzt dabei mit der Novellierung des Polizeigesetzes die allgegenwärtige Sicherheitsdebatte und baut systematisch Bürgerrechte ab. Nach Angaben von Caffier werden Polizei und Ordnungsbehörden "zukünftig in weiteren Bereichen präventiv handeln können, in denen es ihnen bisher nicht möglich war und bevor eine Straftat begangen wird." Das spricht dafür, dass der Anknüpfungspunkt für polizeiliches Handeln weiter in das Gefahrenvorfeld verlagert werden soll.<br><br><strong>Bürgerrechte dürfen nicht ausgehebelt werden</strong><br><br>Ohne Zweifel: </ins>Mecklenburg-Vorpommern braucht eine bürgernahe, transparente, effektive und qualifizierte Arbeit der Polizei und der Gefahrenabwehrbehörden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mecklenburg-Vorpommern braucht keine ausufernden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dabei dürfen Bürgerrechte jedoch nicht ausgehebelt werden. Ausufernde</ins> Überwachungsmaßnahmen wie die geplante Einführung von Quellen-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">TKÜ</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)</ins> und Online-Durchsuchung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> stellen</ins> letztlich eine Erlaubnis zum staatlichen Hacken <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dar. Solche Eingriffe in die Integrität von IT-Systemen dürfen nicht Grundlage staatlichen Handelns werden. Daneben werden bereits bestehende Befugnisse erweitert, um noch mehr Daten zu sammeln, etwa durch einen Ausbau der Videoüberwachung. Dadurch werden immer mehr Unbeteiligte betroffen. All diese Maßnahmen bedrohen unseren demokratischen und liberalen Rechtsstaat.<br><br><strong>Ein lückenhafter Caffier ist nicht die Antwort auf das digitale Zeitalter</strong><br><br>Lorenz Caffier meint, sein Gesetzentwurf sei die "Antwort auf das digitale Zeitalter". Das Gegenteil ist der Fall. Nach allem, was wir wissen, schafft dieser Gesetzentwurf mehr Sicherheitslücken, als er schließt. Statt solche Softwarebugs zu beseitigen, nutzt der Staat diese aus und nimmt damit eine massive Gefährdung der Bürgerinnen und Bürger in Kauf.<br><br>Eine Antwort auf das digitale Zeitalter wäre aber nicht weniger, sondern mehr Sicherheit für IT-Systeme. Daran sollte das Innenministerium arbeiten und nicht an der Schaffung neuer Befugnisse für die Landespolizei, die angesichts der vielfach kritisierten Aufnahme von Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung in das Bundeskriminalamtgesetz im Übrigen auch nicht mehr notwendig sind.<br><br><strong>Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wenden uns gegen</strong><br><br>- die Schaffung einer Rechtsgrundlage für die Online-Durchsuchung im Sicherheits- und Ordnungsgesetz. Bei diesem verdeckten Zugriff auf private Laptops und PCs handelt es sich um einen Eingriff in die Integrität und Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme, gegen den sich der über die Menschenwürde absolut geschützte Kernbereich privater Lebensgestaltung nicht verteidigen lässt.<br><br>- die Einführung der Quellen-TKÜ in Mecklenburg-Vorpommern. Bei dieser Sonderform der Telekommunikationsüberwachung wird auf dem Laptop oder PC, mit dem die zu überwachende Kommunikation getätigt wird, eine Software installiert, die die Kommunikation vor einer etwaigen Verschlüsselung mitschneidet und an die Polizei übermittelt. Auch hier wird in einen geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung eingedrungen. Damit werden elementare Bürgerrechte beschnitten.<br><br>- eine weitere Verlagerung des polizeilichen Handelns in das Gefahrenvorfeld. Das Konzept der "drohenden Gefahr" lehnen wir ab. Als "Gefahr einer Gefahr" stellt diese keine hinreichend klare Voraussetzung für polizeiliches Handeln dar.<br><br>- eine unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung begründete Ausweitung von Vorfeldmaßnahmen auf andere Bereiche, die keine schwerwiegende Gefährdung von Leib und Leben </ins>darstellen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br><strong>Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Landesregierung dazu auf,</strong><br><br>- den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes endlich zu veröffentlichen und so eine gesamtgesellschaftliche Debatte zu ermöglichen,<br><br>- am Begriff der Gefahr für die öffentliche Sicherheit als Anknüpfungspunkt für polizeiliches Handeln festzuhalten,<br><br>- das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Bundeskriminalamtgesetz nicht zum Vorwand für die Ausweitung von Vorfeldmaßnahmen zu nehmen, sondern lediglich verfassungswidrige Vorschriften im Sicherheits- und Ordnungsgesetz zu korrigieren,<br><br>- die europäische Richtlinie zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch die zuständigen Behörden zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten (JI-Richtlinie) mit ihren Mindeststandards für Datenverarbeitungen durch Polizei und Justiz konsequent in innerstaatliches Recht umzusetzen. Das muss die darin vorgesehenen Kontrollbefugnisse für den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit einschließen und<br><br>- den Rechtsanwendern den sachgerechten Umgang mit den neuen Rechtsvorschriften durch eine klare Abgrenzung der Anwendungsbereiche von JI-Richtlinie einerseits und Datenschutzgrundverordnung andererseits zu erleichtern.<br><br><strong>Für einen freiheitlichen und starken Rechtsstaat</strong><br><br>Wir Grüne stehen für einen freiheitlichen und damit starken Rechtsstaat, denn nur der gewährleistet Sicherheit. Mecklenburg-Vorpommern soll für alle Menschen, die hier leben, ein sicheres Land bleiben. Wir wollen eine zielgerichtete und dadurch effektive Gefahrenabwehr. Darüber hinaus brauchen wir ein weitergehendes Verständnis von Sicherheitspolitik, das Prävention, Bildung, Radikalisierung, Klimaschutzpolitik, kriminalitätsmindernde städtebauliche Veränderungen und Entwicklungszusammenarbeit umfasst</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Symbolpolitik und Populismus à la Lorenz Caffier gefährden das Vertrauen in den Rechtsstaat und sind fehl am Platze!</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir haben den von uns, der LAG DIR, eingereichten Antrag überarbeitet und würden gerne den alten Antragstext durch den neuen ersetzen, auch wenn sich am Inhalt nicht so viel geändert hat.</p>
<p>Nur zur Klarstellung, weil ANTRAGSGRÜN die vollständige Ersetzung nicht akzeptieren wollte: Der neue Antragstext reicht von dem Absatz &quot;Mecklenburg-Vorpommern ist ein sicheres Bundesland&quot; bis zu dem Absatz &quot;Für einen freiheitlichen und starken Rechtsstaat&quot; und endet mit den Worten &quot;fehl am Platze&quot;.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 08:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä2: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16089</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p>“Wachsen oder Weichen” - diese Entwicklung der letzten Jahre <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">führt zu immer mehr monotonen, spezialisierten Betrieben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzt vor allem kleine und mittelgroße Betriebe unter Druck</ins>. Mit einer durchschnittlichen Flächenausstattung von 274,9 ha ist <strong>Mecklenburg Vorpommern bundesweiter </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 42:</h4><div><p>61 ha, Quelle BMEL 2017). Bei den Betrieben handelt es sich vorrangig um Ackerbaubetriebe mit bezogen auf die Fläche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durchschnittlich </del>geringer Bruttowertschöpfung und geringen Beschäftigtenzahlen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(1</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(im Mittel 1</ins>,3 Arbeitskräfte je 100 ha Betriebsfläche; vgl Dtl. 3,1 Arbeitskräfte/100 ha; Quelle: Klüter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2017; Agraratlas 2019)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2017)</ins>. Landwirtschaftsbetriebe in Mecklenburg- Vorpommern sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zudem </ins>im besonderen Maße von Anteilskäufen überregionaler Investoren betroffen. Inzwischen liegt die <strong>Kapitalmehrheit in 41% der Agrarbetriebe in den Händen überregionaler Investoren, darunter viele finanzstarke <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kapitalanleger </ins>aus anderen Branchen</strong>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Überregionale Investoren</ins> haben mittlerweile Zugriff auf 34% der Landwirtschaftsfläche<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> (Thünen-Report 52. Tietz, 2017)</ins>. Auch hier ist Mecklenburg-Vorpommern bundesweiter Spitzenreiter mit der Folge, dass </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50:</h4><div><p>Umwelt wird gegenwärtig durch Schlupflöcher im Grundstückverkehrs- und Steuerrecht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ermöglicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">befördert</ins> und durch die überwiegend flächengebundene Auszahlung der EU-Agrarsubventionen verschärft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä7: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16088</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 121 bis 130:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><p>statistisch erfasst werden wie die Beteiligung von Agrarbetrieben an weiteren oder die Zugehörigkeit zu anderen Unternehmen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Anteils(ver)käufe (so genannte “Share Deals”), die durch Veräußerung und Aufteilung grundstücksbesitzender Gesellschaften die Grunderwerbssteuer umgehen und die tatsächlichen Eigentümer verschleiern, sind offenzulegen und angemessen zu besteuern. Das Land Mecklenburg-Vorpommern soll mit einer Bundesratsinitiative anstreben, die Gesetzeslage dahingehend zu ändern, dass auch bei Share Deals die Grunderwerbssteuer fällig wird. Die vorhandenen Spielräume sind durch das Land Mecklenburg-Vorpommern </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das Land Mecklenburg-Vorpommern soll mit einer Bundesratsinitiative anstreben, die Erfassungs- und Besteuerungsgrenze für Share-Deals im Grunderwerbssteuergesetz von derzeit 95 Prozent auf 50 Prozent der Unternehmensanteile abzusenken. Zusätzlich sind die für das Land Mecklenburg-Vorpommern vorhandenen Spielräume </ins>auszuschöpfen, indem die bisherige Erwerbsteuerfreiheitsgrenze bis zur </p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:28:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä6: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16087</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 99:</h4><div><p>b) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Einführung einer </ins>Genehmigungspflicht für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alle Verkäufe größer als 1 ha</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Kauf und Verkauf von Anteilen an landwirtschaftlichen Unternehmen (sog. Share-Deals)</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä5: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16086</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 92 bis 95:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><p>Reichssiedlungsgesetz, Landpachtgesetz und Grundstücksverkehrsgesetz müssen durch ein <strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Agrarstrukturverbesserungsgesetz</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Agrarstrukturgesetz</ins></strong> Mecklenburg-Vorpommern abgelöst werden. Vergleichbare Vorstöße dazu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gibt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gab</ins> es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bereits aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch in</ins> Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:19:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä4: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16085</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 76 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Konkret schlagen wir folgende Maßnahmen vor:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:16:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-Ä3: Für eine gerechte und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16084</link>
                        <author>LAG Naturschutz &amp; Landwirtschaft (dort beschlossen am: 18.03.2019)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10065/amendment/16084</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 50 einfügen:</h4><div><p>Steuerrecht ermöglicht und durch die überwiegend flächengebundene Auszahlung der EU-Agrarsubventionen verschärft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>In Bezug auf die besorgniserregende Entwicklung auf dem Bodenmarkt hat die Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN 2016 einen Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) eingebracht. Seitdem gibt es im Land trotz stetig steigender Bodenpreise und wiederholter Ankündigungen aus dem Landwirtschaftsministerium kaum erkennbare Fortschritte in Sachen Bodenpolitik. Wir fordern daher mit Nachdruck die Umsetzung der folgenden Maßnahmen:</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ergänzende Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf zur Sicherung und Verbesserung der Agrarstruktur in Mecklenburg-Vorpommern (Agrarstrukturgesetz M-V) der BÜNDNISGRÜNEN Fraktion 2016 sowie redaktionelle Änderungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 21:14:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-Ä1: Mecklenburg-Vorpommern plastikfrei!</title>
                        <link>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10240/amendment/15829</link>
                        <author>Alexander Krüger (Kreisverband Vorpommern Greifswald)</author>
                        <guid>https://ldkmv23-03-2019.antragsgruen.de/ldkmv23-03-2019/motion/10240/amendment/15829</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_3999_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47 einfügen:</h4><div><p><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">7. Das Land setzt sich dafür ein, dass die Toristikunternehmen dabei unterstützt werden auf plastikfreie Tourismusprodukte und plastikarme Ferienunterkünfte umzustellen. Besonders in der Strandgastromie soll auf Mehrweg- und Pfandsysteme gesetzt werden.<br></ins><br><em>Auch wir GRÜNE in Mecklenburg-Vorpommern müssen zu unserer Verantwortung stehen </em></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 20:21:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>